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Aktualisierung: 3. Dez. 2006
"Primum nil nocere"
"Zuallererst nicht schaden!"
(Hippokrates)
Macht
Impfen Sinn?
Die
Gesundheitsbehörden sagen: "Ja!"
Trotz der
bekannten Risiken und Nebenwirkungen von Impfungen (siehe
Fachinfos) bemühen sich unsere Gesundheitsbehörden um
eine möglichst vollständige Durchimpfung der Bevölkerung.
Demzufolge müssen ihnen wissenschaftliche Beweise dafür vorliegen,
dass der Nutzen der Impfungen eindeutig ihre Risiken übersteigt.
Wie
müssten diese Beweise aussehen und welche Fragen wären für
unsere persönliche Impfentscheidung wichtig?
1.
Sind geimpfte Kinder im Vergleich mit ungeimpften Kindern wirklich gesünder?
Der beste und eindeutigste Beweis für den Nutzen von Impfungen
wäre ein systematischer Vergleich von geimpften und ungeimpften
Kindern, möglichst über Jahre hinweg. Gibt es solche Studien
und was ist ihr Ergebnis?
2.
Ist der Antikörpertiter wirklich mit Immunität gleichzusetzen?
Für die Zulassung eines Impfstoffes ist nicht etwa der tatsächliche
gesundheitliche Nutzen nachzuweisen, sondern die Erhöhung des Antikörpertiters.
Woher wissen wir eigentlich, dass dies mit Immunität gleichzusetzen
ist? Wurden jemals in einer Großstudie die Höhe des Titers
und die tatsächliche Krankheitsanfälligkeit über Jahre
hinweg beobachtet?
3.
Was genau sind die Zulassungsbedingungen für neue Impfstoffe?
Zum Zulassungsverfahren für Impfstoffe gehört auch eine Risiko-Nutzen-Analyse
durch die Zulassungsbehörde, dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Das
PEI gibt jedoch weder Eltern noch impfenden Ärzten (!) Auskunft
über die Ergebnisse. Begründung: Die Daten seien Betriebsgeheimnis
der Impfstoffhersteller.
4.
Wie hoch ist die Dunkelziffer bei Nebenwirkungen und Impfschäden?
Nur ein Bruchteil aller ungewöhnlichen Nebenwirkungen und Impfschäden
wird von den Ärzten an die Behörden gemeldet. Die Dunkelziffer
wird auf 90 bis 95 % geschätzt, kann aber durchaus auch noch weit
darüber liegen. Das tatsächliche Ausmaß der durch Impfungen
verursachten gesundheitlichen Schäden liegt also um das Zehn- bis
Hundertfache (oder mehr?) über den offiziell erfassten Zahlen.
Dennoch wird diese Dunkelziffer bei der Risiko-Nutzen-Abwägung
nicht thematisiert.
5.
Warum enthält man uns die aktuellen Impfschadensstatistiken vor?
Bis Ende 2000 war die Meldung von ungewöhnlichen Impfnebenwirkungen
und Impfschäden freiwillig. Seit Anfang 2001 muss nun sogar ein
entsprechender Verdacht (!) gemeldet werden. Zuwiderhandlungen werden
mit einem Bußgeld bis zu 25.000 Euro bedroht. Logischerweise müssten
die Impfschadensmeldungen seit 2001 drastisch zuge-nommen haben. Die
entsprechenden Jahresstatistiken werden jedoch seit 2001 nicht mehr
veröffentlicht. (Hierzu gibt es im Dez. 2004 Neuigkeiten,
auf die demnächst eingegangen wird)
6.
Rückgang der Infektionskrankheiten durch Impfungen?
Der Rückgang vieler Infektionskrankheiten wird von unseren Gesundheitsbehörden
auf die Massenimpfungen zurückgeführt. Für eine Eindeutigkeit
dieses Zusammenhangs müssen allerdings einige Fragen abgeklärt
worden sein, wie z.B.:
a) Liegt der Zeitpunkt des Einsetzens der Massenimpfung tatsächlich
unmittelbar vor dem Rückgang der Erkrankungs- bzw. Todesfallzahlen
(eindeutiger zeitlicher Zusammenhang)?
b) Blieben Falldefinition und die Meldekriterien der beimpften
Krankheit auch nach Einsetzen der Massenimpfung unverändert (wichtig
für die Vergleichbarkeit der Zahlen vorher und nachher)?
c) Blieb das Diagnoseverhalten der Ärzte unverändert
(der Ausschlag kann nicht Masern sein, denn das Kind ist ja geimpft)?
d) Wurde
in den Jahren vor Einführung eines neuen Impfstoffs die
Beobachtung ("Surveillance") bestimmter Symptome intensiviert
(und damit die Fallzahlen nach oben getrieben) und mit Einführung
des Impfstoffs eine genauere Unterscheidung der Symptome ("Differentialdiagnose")
eingeführt, so dass die Fallzahlen bezüglich einer bestimmten
Diagnose zurückgingen?
Fragen Sie Ihr Gesundheitsamt bei einer beliebigen Infektionskrankheit,
ob es alle drei Fragen zuversichtlich mit ja beantworten
und dies auch nachvollziehbar begründen kann.
7. Wurde der Nutzen alternativer Vorsorgemaßnahmen systematisch
erforscht?
Warum bekommen manche Kinder Masern und andere, obwohl ungeimpft,
nicht? Warum haben manche Kinder schwere Komplikationen bei Kinderkrankheiten
und andere, obwohl ungeimpft, nicht? Warum erkranken manche Menschen
an Grippe und andere, obwohl ungeimpft, nicht? Von welchen Faktoren
hängt die Neigung zu Infektionskrankheiten ab? Welche Rolle spielen
Ernährung, Umweltgifte, Medikamentengifte, Psyche, soziales Umfeld
und Veranlagung? In welchen Studien wurde dies systematisch erforscht
und daraus alternative (und nebenwirkungsfreie) Vorsorgemaßnahmen
abgeleitet?
8. Sind Laborexperimente ein Beweis für die Übertragbarkeit
von Krankheiten?
Der Beweis für die Übertragbarkeit von Krankheiten durch Mikroben
wird seit ca. 150 Jahren dadurch geführt, dass Versuchstiere unter
völlig unnatürlichen Laborbedingungen körperfremdes Gewebe
injiziert bekommen und für daraufhin auftretenden Symptome ausschließlich
bestimmte Mikroben verantwortlich gemacht werden. Gegenproben und Kontrollgruppen,
die eindeutig ausschließen könnten, dass die Symptome allein
oder teilweise durch die Laborbedingungen entstanden (also nicht durch
die Mikroben!), hält man bis heute für unnötig. Das glauben
Sie nicht? Fragen Sie Ihr Gesundheitsamt!
9. Sind Infektionen wirklich die Ursache und nicht etwa eine
Folge der Krankheit?
In unserem Körper wimmelt es nur so von den unterschiedlichsten
Mikroorganismen. Von vielen wissen wir inzwischen, dass sie gutartig
und nützlich sind oder sogar unsere Gesundheit von ihrer Anwesenheit
z.B. im Darm abhängt. Wie eindeutig sind eigentlich die Beweise,
dass bestimmte Mikroben die Ursache und nicht etwa eine Folge der Krankheit
sind? Wurden die Krankheitserreger wirklich nur in Kranken und niemals
in gesunden Menschen gefunden? Fragen Sie Ihr Gesundheitsamt!
10. Wie gehen unsere Gesundheitsbehörden mit solchen Anfragen
um?
Falls Ihre Anfrage ignoriert wird oder man Sie mit dem Hinweis auf die
Arbeitsüberlastung der Behörde oder auf die umfangreiche Fachliteratur
in den Bibliotheken abspeist: Nehmen Sie das nicht persönlich.
Sie sind damit nicht allein!
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